Makke
Makke macht Mukke. Und das nicht einfach irgendwie – seit letztem Jahr lebt er wohl den Traum eines jeden Musikers. Auf seinem Bauernhof in einem 300 Seelen Dorf schraubt der Aachener „Makke“ zusammen mit Freund*innen an seinen Tracks und Träumen. Tritt man durch die schwere Holztüre auf den alten Vierkanthof, kann man zwischen Heuboden und Ziegenstall den Musiker mit seiner 3-köpfigen Band im selbstgebauten Studio proben hören. Der DIYler mit der Kappe und den langen Haaren ist bekannt für seine smarten Texte, treibenden 808 Bässe und tanzbaren Beats, die jeden auf die Tanzfläche locken. Dass der handgemachte Makke-Sound wie gemacht für die Festivalbühnen ist, bewies sich u.a. schon auf der Mainstage des Kimiko Festivals, als Main Act auf dem B-Side Festival oder auf der New Comer Stage des San Hejmo Festivals.
Ein Blick auf Makkes To-Do Tafel, die mitten in der Hof-Küche hängt, verrät dass 2025 so einige spannende Projekte bereit hält.
Auf der Reise zu seiner Debut-EP werden Makke und seine Bauernhof Crew von einem Doku-Team begleitet, das alle Höhen und Tiefen des Newcomer Daseins festhält und den „Hof-Vibe“, wie Makke ihn nennt, für seine Fans hautnah einfängt. Nebenbei tüftelt der Autodidakt in seiner Werkstatt an einem nachhaltig produzierten, klappbaren Keyboardträger aus Holz.
„Ich will, dass die Leute endlich wagen, für etwas einzustehen und mit anzupacken – sich eben mal schmutzig machen.“
Makkes Mukke erzählt eine authentische Geschichte von Mut und Leidenschaft, die noch viele Leute begeistern und zum „schmutzig machen“ inspirieren wird.
„Schütt deine Pfütze aus spiegel dich darin so schmutzig siehst du schöner aus“
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