Wellbeing Lounge
Wellbeing, Gesundheit
& Resilienz
Die Wellbeing Lounge verbindet Festivalerlebnis mit Gesundheitskompetenz.
Hier geht es um mentale Gesundheit, Stress, Bewegung und Prävention – niedrigschwellig, aktivierend und ohne Leistungsdruck.
Es entsteht ein Raum, der gleichzeitig bewegt und entschleunigt:
– Tischtennis, Rundlauf-Formate und offene Spielflächen
– Bewegungsangebote und kleine Challenges
– niedrigschwellige Impulse rund um Gesundheit und Alltag
Formate wie „Rundlauf Royale“ laden spontan zum Mitmachen ein und bringen Menschen in Bewegung – unabhängig von Vorkenntnissen.
Gleichzeitig werden zentrale Themen konkret:
Herzgesundheit, Stressregulation und Erste Hilfe werden erlebbar – von der Rettungskette bis zu praktischen Übungen.
Initiativen, NGOs und Gesundheitsprojekte sind vor Ort präsent und ansprechbar.
Die Wellbeing Lounge ist damit mehr als ein Pausenraum:
Ein Ort zum Durchatmen – und zum Mitnehmen.
Akteure
Zentrale Idee:
KI wird nicht erklärt – sie wird ausprobiert.
Exponate und Anwendungen aus dem OecherLab werden auf dem Festival erlebbar. Besucher*innen testen Tools, erleben konkrete Use Cases und kommen direkt mit den Menschen ins Gespräch, die diese Technologien entwickeln.
Gleichzeitig geht es um die entscheidenden Fragen:
Wie verändert KI Bildung, Arbeit und Kreativität?
Wo entstehen neue Chancen – und wo echte Risiken?
Der Zukunftsraum liefert den inhaltlichen Rahmen:
Ein wachsendes Netzwerk aus Stadt, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, das KI gemeinsam übersetzt und in konkrete Formate bringt.
KI LIVE! ist kein Showcase.
Es ist ein offener Experimentierraum für eine Technologie, die längst Teil unseres Alltags ist.
Akteure
Climate Lounge
Nachhaltige Transformation
& Kreislaufwirtschaft
Die Klima Lounge macht Klimaschutz erlebbar – mitten im Festival.
Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen entsteht hier ein Format, das Nachhaltigkeit aus der Theorie holt und mitten ins Festival Leben bringt.
Das KIMIKO wird zum Reallabor
Mobilität, Energie, Ressourcen und Abfall werden nicht nur thematisiert, sondern im laufenden Festival Betrieb erlebbar.
Besucher*innen werden zu Mitgestalter*innen:
In Co-Creation-Formaten entstehen konkrete Maßnahmen, Ideen werden gesammelt, priorisiert und gemeinsam weiterentwickelt. Initiativen, Hochschulen und Praxisakteure bringen ihre Perspektiven ein – von Circular Economy bis urbane Mobilität.
Über 1.000 Beteiligungen, hunderte Ideen und konkrete Maßnahmen sollen so in die Weiterentwicklung des Festivals 2027 einfließen.
Circular City Aachen ist integraler Bestandteil dieses Clusters.
Kreislaufwirtschaft wird hier sichtbar – in Projekten, Anwendungen und konkreten Ansätzen für die Stadt von morgen.
Akteure