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Wanda

Freitag, 14. Juni
Mainstage, 21:45 H

Die „vielleicht letzte wichtige Rock’n’Roll-Band unserer Generation“ (Musikexpress) ist wieder auf
Tour. „Wenn deutschsprachiger Rock’n’Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt“,
sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 gleichzeitig in die Radio Playlists
und die Herzen der Fans katapultierte. Nach Amore, Bussi, Niente und Ciao!, insgesamt weit über
300 Wochen lang in den Charts, 14 Platin Auszeichnungen, und unzähligen ausverkauften Konzerten
und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben die Wiener Ende September 2022
ihr fünftes Studioalbum veröffentlicht. „Wanda“ ist auf Platz 3 in die offiziellen deutschen Album
Charts eingestiegen – das bisher beste Ergebnis der Band.

 

„Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her“,
bringt Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews
zum Ausdruck. Diese Kompromisslosigkeit spürt man auch. Die Jahre zwischen Bühne, Tourbus und
Studio verschmelzen zu einem langen Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Und die Energie bei jedem
Konzert – jedes Mal spielt die Band als wäre es das letzte Mal – reißt das Publikum ausnahmslos mit.

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Haiyti

Freitag, 14. Juni
tba, tba

Haiyti hat ein neues Album gemacht. Über “Junky” steht ein Gedicht. Es ist von Rainer Maria Rilke und geht so:

 

Der Panther

 

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe

so müd’ geworden, dass er nichts mehr hält.

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe

und hinter tausend Stäben keine Welt.

 

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,

der sich im allerkleinsten Kreise dreht,

ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,

in der betäubt ein großer Wille steht.

 

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille

sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,

geht durch der Glieder angespannte Stille –

und hört im Herzen auf zu sein.

 

Der Panther in diesem Szenario – so viel Spoiler kann man sich vermutlich erlauben – ist Haiyti. Seit sie vor knapp zehn Jahren aus dem Nichts in eine Szene im Umbruch platzte (und diesen Umbruch im Alleingang auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigte), war sie mittendrin und doch nie richtig dabei. Sie hat Musik mit den Großen gemacht: Trettmann, Casper, Haftbefehl, Miksu/Macloud. Und sie hat den deutschen Pop geprägt: sein Vokabular, seine Kadenz, seine Melodien, seine ganze Geschwindigkeit. Dennoch ist sie immer auch eine Außenseiterin geblieben, ein Phänomen, das sich ihrer Umwelt entzieht und ihrer Konkurrenz sowieso. Man guckt auf sie. Aber wirklich greifen kann man sie nicht. Und die Welt, die ist Haiyti ohnehin immer zu klein gewesen.

 

“Junky” handelt von dieser Ausnahmestellung: von dem Schmerz, den sie mit sich bringt, und den Chancen, die sich auftun, wenn eh schon alles vorbei ist. Drogen spielen dabei nur am Rande eine Rolle. Zwar durchzieht die Sehnsucht nach einer anderen Realität quasi alle Songs, aber “Junky” weiß, dass echte Junkies keinen Stoff brauchen, um süchtig zu bleiben. Es geht auf den 19 Songs um die ewige Flucht und das Gefühl, trotzdem gefangen zu bleiben, darum, dass hinter jedem High ein Kater lauert und dass jeder Funken nicht nur Hoffnung bringen, sondern leider auch alles wieder abfackeln kann. “Junky” klingt, wie Junkies sind: Eingesperrt im eigenen Leben. Innerlich ein bisschen kaputt. Aber voll von Hoffnung, dass es besser wird, weil es besser werden kann. Wie wir Menschen eben so sind.

Wie immer in ihrer Karriere verweigert sich Haiyti aber auch auf “Junky” einem simplen Narrativ. Einfache Wahrheiten oder gar Ratschläge braucht man von ihr nicht zu erwarten. Stattdessen springt sie innerhalb weniger Zeilen von Herzschmerz zu Hinterhofgeschichten, von tiefen Einblicken zu vermeintlich hohlem Materialismus, von himmelhoch jauchzendem Happy Hardcore zu blankem Nihilismus. 

 

“Ihr wisst, ich bin verdammt, denn ich leuchte nur nachts”, rappt Haiyti an einer Stelle des Albums. Und: “Du bezahlst mit Cash, ich bezahl mit Pain”. Man muss bestimmte Dinge gesehen haben, um zu wissen, was sie meint. Aber man spürt sofort, dass sie Wörter nicht einfach so sagt, selbst wenn sie im ersten Moment wie ausgewürfelt klingen.

 

Mit seiner Kälte und Kaputtheit könnte man “Junky” als Moment der Hoffnungslosigkeit verstehen, vielleicht sogar der Resignation – wäre da nicht dieser glückselig naive, entwaffnend schöne Liebessong “Sterne egal” mit der gecoverten Prinzen-Hook. 

 

Man könnte eine Antwort auf den aktuellen Hype um 90s-Trance raushören – wären da nicht die humorlosen Trap-Klopper “Dee” und “Up 2 date”, auf denen Haiyti in bester Robbery-Manier alle imaginären (und echten) Todfeinde filetiert und so den Vibe ihrer legendären Untergrundklassiker heraufbeschwört.

 

Man könnte sich einen Song wie “Heute Nacht” als Nummer-Eins-Hit vorstellen und dazu tanzen – wären da nicht die Lyrics über Einsamkeit, Verrat und einen Dauerkampf gegen Windmühlen (und natürlich der Hinweis auf “Gangsta Party”, dass im Club so dieses und jenes passiert, aber bestimmt nicht getanzt wird). 

 

Man könnte manche Songs als nüchterne Beschreibung des Rap-Geschäfts verstehen, das genauso verkommen ist wie alle anderen Geschäfte – kämen nicht direkt wieder Phasen des Rauschs.

 

Man könnte auch sagen, Haiyti mache jetzt Hyperpop – wäre dieser Begriff nicht längst zur Bedeutungslosigkeit verramscht und “Junky” wirklich hyper: hyperaktiv, hypernervös, hyperkaputt, hypermenschlich, hyperschön. 

 

Zum Ende des Albums gibt es dann noch mal eine klassische Haiyti-Balladen, “Sag mir” heißt sie. Das Herz ist zerbrochen in tausend Scherben, und über diese Scherben brettert Haiyti im pechschwarzen Diablo GT durch die Nacht, süchtig nach Sehnsucht, hin zu einer unerfüllten Liebe, oder doch einer Utopie, die es nie gab? Vermutlich ist das egal. Vermutlich ist die Frage einfach nur, ob die Reifen zerplatzen oder der Traum von einer anderen Realität am Leben bleibt, dass es besser ist da drüben, auf der anderen Seite der Stadt, auf der anderen Seite der Nacht. Da ist es doch besser, oder?





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MAYBERG

Freitag, 14. Juni
Mainstage, tba

„Live spielen ist ehrlich gesagt der Grund, warum ich das alles überhaupt mache. Ich liebe es unendlich, Texte zu Leuten zu singen. Da ist irgendwie eine riesige, emotionale Energie im Raum – das macht super viel mit mir.“ (Mayberg)

 

Wenn man MAYBERGs Sprechstimme hört, vibriert die Luft. Die Wellen verbinden Ohr, Herz und Hirn sofort mit dem Timbre, das diesen jungen Künstler ganz unaufgeregt einzigartig macht. Und besonders wenn MAYBERG auflacht, öffnet sich ein Fenster in seine Persönlichkeit: Etwas grundpositives strahlt von ihm zurück.

 

Was beachtlich ist, denn wenn man sich in seine klugen und beobachtenden Texte vertieft, ist dort schließlich jede Menge Coming Of Age-Zerrüttung, Verwirrung, Zweifel und Frust zu finden. Doch MAYBERG packt die universellen Qualen des Lebens eines Anfang 20-jährigen Menschen in einen Kontext, der vertraut UND aufregend ist. Dieses Talent, für das Gefühl der Jugend neue Strophen zu erfinden, ist außergewöhnlich.

 

MAYBERG, der Newcomer für 2023 mit Potential: Mit 22 ist er im besten Gen Z-Alter und hat die perfekte Schnittmenge zwischen Liedermacherei, coolem Crooner, modernem Singer-Songwriter und elektronischen Synths & Beats gefunden. Doch vor allem ist es seine authentische Poesie, die ihn als Identifikationsfigur der Twentysomethings qualifiziert.

 

Und die Peergroup will ihm nah sein: In diesem noch jungen Jahr verkaufte MAYBERG seine zweite Tour im April und Mai 2023 komplett aus – der Ansturm war so enorm, dass die Shows von für einen neuen Künstler ohnehin beträchtlich großen Venues in noch größere hochverlegt wurden, wo immer es möglich war. Sein Talent lässt auch die Kolleg*innen der deutschen Musiker*innenszene aufhorchen, der Entertainer und Rapper ALLIGATOAH holt sich den jungen Songwriter als Support-Act für seine fast ausverkaufte Hallentour im März 2023.

 

Der bezaubernd charismatische Musiker, der sich zu großen Teilen selbst produziert, trifft mit seinem Pop, der moderne Indie-Hymen mit Gitarre, Klavier und kühlem Elektro instrumentiert, einen empfindlichen Nerv: 1,7 Mio. monatliche Hörer*innen auf Spotify, höchster Neueinsteiger in den deutschen Single Charts, über 50 Tausend Follower*innen und virale Hits auf TikTok erzählen davon, dass MAYBERG einer Jugend seine Stimme leiht – und dass das Publikum versteht.

 

Am dritten März veröffentlicht MAYBERG sein Debutalbum „MINI“ und löst damit ein lang erwartetes Versprechen ein – bislang waren einige wenige Singles, Demos von Songs und Writing-Snippets zu hören. Und um dieses pulsierende Momentum herum legt MAYBERG nun einen weiteren Ring: Für Herbst 2023 kündigt er eine weitere eigene Tournee an, auf der seine Fans Album, Künstler und vor allem die Gemeinschaft hautnah spüren können. Der Zauber von MAYBERG ist die Brücke, die er schlägt vom introvertierten Zweifel zum exaltierten Übertreiben:

 

„Ja, dann geh halt weg. Alle anderen gehen aus, ich liege im Bett, ist so selten, dass ich offen drüber sprech“, singt MAYBERG in seiner neuen Single „Hilferuf“ und krönt den Song mit der pointierten Zeile: „Drei Freunde habe ich auch, wir sind die vier of missing out“.

Jeder einzelne seiner Songs holt die Zuhörer*innen ab und lässt flackernde Filme vor den geschlossenen Augen ablaufen. Ein Wundertwen, ein Popphänomen? Irgendwie ja, aber MAYBERG selbst bleibt bescheiden. Muss er nicht sein: der energetisch-tanzbare Liedermacher-Pop brilliert mit melancholischen, poetischen Lyrics von einem der besten Texter dieses jungen Jahrzehnts. Ein Künstler, der nur für sich selbst steht.

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ÄTNA

Freitag, 14. Juni
2nd Stage, tba

Zunächst scheinen die disparaten Vorlieben von Inéz und Demian Kappenstein kaum vereinbar: Er vertieft ins Basteln organischer Beats, eingespielt mit Schlagzeug und versehen mit Effekten. Sie eine völlig eigene Art von Sängerin, die mit Stimme, Piano und Synthies Melodien wie durch ein Prisma zu einem neuen futuristischen Sound verschmelzen lässt. Doch dann zeigt sich beim zweiten Hinhören, dass die Songs der beiden als ÄTNA gerade wegen ihres eklektischen Aufbaus jenseits aller Konventionen eine kaum zu begreifende Magie ausstrahlen, völlig singulär in Style und Ausführung sind. 

 

Grenzenlos fließen da in „Ruining My Brain“ oder „Come To Me“ Art Pop, futuristische Indietronica, satte Rhythmen und gloriose Vocals ineinander und wecken eine Sehnsucht, die immer auch Aufbruch bedeutet – Gänsehautschauer inklusive. Kein Zweifel: Ihr Debüt „Made By Desire“ ist tatsächlich ein neues Kapitel deutscher Popgeschichte. Zu Recht wurden ÄTNA dafür auch mit dem begehrten Anchor Award des Reeperbahn Festivals ausgezeichnet. 

 

ÄTNA sind ein kreatives Duo auf Augenhöhe. Sie verbinden Fashion und Design mit ihrer Musik, tragen monochrome Bühnenkostüme und liefern visuell beeindruckende Videos. „Sich eine Eigene Welt zimmern“ nennen die beiden das ganz lakonisch. Das beweisen ÄTNA auch bei Kollaborationen, mit Künstlern wie Solomun oder Martin Kohlstedt welche immer auch ihre ganz persönliche Handschrift tragen. Man darf also gespannt sein, mit was ÄTNA uns als nächstes überraschen! 

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Ritter Lean

tba, tba
2nd Stage, tba

“Ich hab aus Spaß gerappt aber releaste keine Sachen – Adri meinte ich soll’s einfach machen”, rappt der Berliner Überflieger Ski Aggu. Wer ist dieser Adri, den Aggu immer wieder erwähnt? Adrian Julius Tillmann hat sich in der Berliner Kreativszene zuerst als Schauspieler einen Namen gemacht. Mitunter war er als Hauptdarsteller in der Netflix-Serie “Biohackers” zu sehen. Nachdem er 2020 höchsterfolgreich seinen besten Freund Ski Aggu ermuntert hat, Musik zu veröffentlichen, wagt er 2023 endlich selbst diesen Schritt: Mit dem Release seiner Debüt-Single “Einsame Insel” ist der Musiker Ritter Lean geboren.

 

Dass Ritter Lean vom Film kommt, macht sich nicht nur in seinen bildstarken Videos bemerkbar, sondern auch in seiner größtenteils selbstproduzierten Musik. Sein lebhaftes Storytelling könnte fesselnder nicht sein. So erzählt Ritter Lean lebensnahe Geschichten von verlorenen Seelen in der Technohauptstadt, von nie enden wollenden Abenden in dreckigen Kneipen und seinem ständigen Hang zur Extreme. Sein großes Ego versucht er dabei genauso wenig zu verstecken wie seine Verletzlichkeit. Für seine Geschichten findet er eine im deutschen Indie Pop nie dagewesene Sprache: dreckig und rau, aber ehrlich und ohne Angst, zu provozieren.

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junk-E-cat

Freitag, 14. Juni
tba, tba

Der Berliner Musiker junk-E-cat entführt sein Publikum in eine faszinierende Welt aus pulsierenden Beats und melodischen Saxophon- und Bassklarinettenklängen. Mit einer einzigartigen Fusion von akustischen und elektronischen Elementen erschafft er Klanglandschaften, mit denen er sowohl im Club als auch auf Festivalbühnen zu Hause ist.

 

„Zeitgemäße wie technisch virtuose Kombination aus handgemachter und elektronischer Musik“ – TAZ

 

Die Shows von junk-E-cat sind ein von ihm allein gestaltetes Gesamtkunstwerk aus Musik, Licht und Bewegung, das die Zuschauer in seinen Bann zieht. Neben klassischen Bühnen sucht er immer wieder nach neuem Nervenkitzel und neuen spektakulären Orten für seine Auftritte. Dächer, Kräne, Hubsteiger – seine Kreativität und seine Neugier für besondere Inszenierungen kennt keine Grenzen. Die maskierte Figur umgibt eine gewisse Mystik, die seine Performances noch spannender macht. 

 

Mit „Harry“, dem Feuerwehrauto aus dem Jahr 1975, das zur mobilen Bühne umgebaut ist, bereichert junk-E-cat Festivals (Melt, Reeperbahn, Deichbrand) und Paraden (Rave The Planet, Zug der Liebe) gleichermaßen. „Harry“ ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein Symbol für junk-E-cats DIY-Ethos und die Crew und Community, die sich um den Berliner Artist gebildet hat. 

 

Zum Kimiko Festival reist junk-E-cat mit seiner Crew und „Harry“ an – und bereichert das Festival nicht nur mit seiner energiegeladenen Show, sondern mit einem besonderen Floor für weitere Acts.

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NORLYZ

Freitag, 14. Juni
Electro Stage, tba

NORLYZ – entführen uns in die Welt von Techno, Jazz und Weltmusik. Die elektroakustische live Band vereint die Wärme und Fragilität akustischer Instrumente mit der Präzision und Energie elektronischer Musik: tanzbar und nuanciert zugleich, inspiriert von Techno, Weltmusik und Jazz. Die facettenreichen Arrangements lassen Raum für Improvisation und nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise durch parallele Welten, mystische Orte und cineastische Klangdimensionen.

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The Magic Mumble Jumble

Freitag, 14. Juni
2nd Stage, tba

The Magic Mumble Jumble has always been a band with a positive message and a true pleasure for life – and they seem to hit the mark! 

 

Music can be many things for many different people. For The Magic Mumble Jumble their music has been a way for all people to find one another, a way to celebrate our shared humanity and a way to create beautiful connections that last. In 2024 the band will take to the club- and festival stages with new songs, high energy and a lust for life to find a way to dance, sing and create some kick ass memories with you! 

 

Armed with their seven singing voices, horns, guitars, percussion, airtight rhythm section and most importantly, a huge amount of positive energy, The Magic Mumble Jumble sets out to include all the people they encounter in their journey. With their unique blend of jazz, pop, indie and folk the band is able to connect to any audience. With his charismatic stage presence and live-to-love attitude bandleader Paul Istance is on a mission to make any show a magical experience in which the gap between audience and band disappears completely. 

 

Since its founding the band has released several singles of which the song “Home” was featured on a Sony Compilation in 2015. These releases were followed by their live debut album “The Magic Mumble Jumble” in 2016 – an outstanding live recording that the band made in the Netherlands together with more than 60 musicians. Due to great sales it has had to be reproduced several times. In the autumn of 2017 they released their successful EP “We All Want Sunshine’’ and gave birth to their second album “Show your Love” in November 2018. The band recorded this album together with producer Tom Gelissen (Ennio Morricone, Woodkid, Armin van Buuren). In 2019 Burg Herzberg Festival asked the band to publish their live show of the previous year. This live recording of 14 songs with 90 minutes of pure energy and love is a spectacular documentation and resembles the bands strongest feature – their live show. In 2020 the German television program ZDF invited the band to perform at the ‘ZDF Morgenmagazin’. During the closing of live music venues during the pandemic the band found a unique way to reach their fans by organizing a tour through their backyards. They also released their hitsingle ‘Don’t Forget’, which has currently been streamed on Spotify over 6.000.000 times. After the high demand of their 2019 live album the bands management initiated a unique project to capture the bands playfulness and live feel, and they recorded the band secretly. This resulted in the aptly titled 2021 album ‘The Secret Recordings’. Since then, the band has played over a hundred shows and recorded their latest live album during their 2022 tours.



follow The Magic Mumble Jumble.