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Alex Hövelmann

Freitag, 10. Juni
Electronic Talent Stage, 17:00 H

Alex Hövelmann verbindet in seiner Musik melancholische Klänge und treibende Rhythmen. Der junge Komponist für elektronische Musik erschafft einzigartige Klanglandschaften, indem er Sound-Aufnahmen aus Natur und Stadt verwendet.
Durch den Einsatz von externen Synthesizern und verschiedenen Instrumenten verleiht der gebürtige Aachener seiner organischen Musik eine gefühlvolle Tiefe. Zuletzt erschien seine Musik auf international bekannten Labels wie Fenestra, Dantze, YION oder Poker Flat Recordings und wurde von namhaften Künstlern wie Einmusik, Acid Pauli und Joris Voorn unterstützt.
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MEUTE

Freitag, 10. Juni
Mainstage, 21:50 H

Der Bass vibriert, das Konfetti flimmert und die roten Uniformen glitzern im Strobo. Durch die explosive Kombination aus hypnotisch treibendem Techno und expressiver Blasmusik erzeugt die Techno Marching Band MEUTE seit 2016 großen Wirbel quer über die Kontinente.

Die elf Hamburger in den ikonischen roten Jacken brechen die Regeln und sprengen Grenzen. Was als kleines Experiment auf den Straßen von St. Pauli begann, hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem weltweit gefeierten Phänomen entwickelt. Ausschließlich mit akustischen Instrumenten vollführen sie eine Revolution im Techno und definieren gleichzeitig die Idee der Blaskapelle neu. Mit viralen Hits und ausverkauften Clubs sorgen sie für elektronische Ekstase und laden zu bunten, berauschenden Exzessen in schweißtreibender Glückseligkeit ein.

 

Dank einer intensiven Kreativphase hat die Band haufenweise neuer Goldstücke im Gepäck: Neben technoiden Reworks gibt es weitere Eigenkompositionen und Kollaborationen mit Künstler*innen wie Stephan Bodzin, NTO, Ben Böhmer, ÄTNA, Jan Blomqvist, Giorgia Angiuli und Henrik Schwarz. Voller Energie und bereit für die Wiederaufnahme des Tourings startet MEUTE in das Jahr 2022. Nächster Stop: Nordamerika inklusive Coachella Festival.

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Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys

Freitag, 10. Juni
Mainstage, 18:10 H

Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys lernen sich an Silvester 1981 in Sirmione am Gardasee kennen und beginnen ihre Karriere als Duo 1982. Zwei Jahre später stoßen für das „Internationale Schlagerfestival in Rio de Janeiro“ 1984 erstmals Ralph Rubin, Eisensepp, Bungo Jonas und Blechkofler als Showband dazu und werden Teil der Gruppe. Etliche Welttourneen und Musikpreise später kommt es 1997 zum großen Eklat zwischen den zwei Frontmännern, die Gruppe löst sich auf. 2016 will man es nochmal wissen und startet gemeinsam mit den begeisterten Bandkollegen das große Comeback, dessen Ende bisher nicht abzusehen ist.

 

Die erste Veröffentlichung der Band „Lieder, für immer“, erreicht im Jahr 2018 beachtliche Plays im Netz, bringt sie 2019 auf nationale Festivals wie z. B. das MS Dockville, Appletree Garden etc. und verschafft der Gruppe einen ersten Plattendeal bei RCA/Sony. Aus dieser Zusammenarbeit geht im Jahr 2020 der erste und in der Fachpresse gefeierte Langspieler als großes Debüt-, Comeback und Best-Of-Album „Greatest Hits“ hervor, mit dem die Gruppe ihren Status als Potentaten der deutschen Indie-Pop- und Schlagerlandschaft unterstreichen.

Zwar sichtlich gehindert durch die pandemische Lage, wirkt die Gruppe die Monate nach Veröffentlichung selbstbewusst mit ihrem Album durch die Krise hindurch und sorgt für Aufmerksamkeit im nationalen wie auch international deutschsprachigen Raum und der Presse. Leider mussten die ersten Tournee-Avancen verschoben werden, allerdings schafft die Band auf einigen ausverkauften Konzerten z.B. Freilichtbühne Augsburg, Deutsches Theater München, Planten un Blomen in Hamburg etc. im Sommer ihr Publikum zu erreichen und zu begeistern.

 

Nahtlos daran anschließend bietet sich Anfang 2021 die Chance auf einen nächsten Plattenvertrag bei Electrola/Universal, welche die Gruppe in ihr Portfolio mit aufnimmt. Diese Zusammenarbeit trägt seit April 2020 mit der Veröffentlichung neuer Singles Früchte, so zum Beispiel mit der komplett italienischen Singleauskopplung Amore Sul Mare und dem erfolgreichen Indie-Radiohit Giro im Juni 2021. Einen ersten Feature-Ausflug wagt man im August 2021 mit dem gemeinsamen Release von Vino Bianco mit der Künstlerin MOLA. Einige weitere Singles sind darüber hinaus für die darauffolgenden Monate geplant, bevor sich diese im April 2022 in der erscheinenden Veröffentlichung des zweiten Langspielers „Mille Grazie“ bündeln werden. Das Album wurde über einen Zeitraum von mehreren Monaten in Wien und Augsburg, zusammen mit Zebo Adam (u.a. Bilderbuch, Beatsteaks, Conchita Wurst), der auch beim ersten Album schon engagiert war, produziert und eingespielt.

 

Abgesehen vom Album an sich, spielt die Gruppe im Jahr 2021 eine ausverkaufte Sommer-Tour mit Solo-Stopps im Münchener Olympiastadion oder im Mojo Hamburg im Rahmen des Reeperbahn Festivals sowie auf einigen überregionalen Pilotfestivals, wie in Rostock beim About You Pangea. Weiterhin findet im November 2021 und im April und Mai 2022 eine über weite Strecken bereits ausverkaufte Tournee statt, bei der die Band erstmals als Headliner spielen darf.

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Brid&Snyder feat. SamYra

Freitag, 10. Juni
Electronic Talent Stage, 19:10 H

Vor vielen Jahren aus den Tiefen des Musikbunkers Aachen entsprungen, sind Brid & Snyder feat. samYra heute ein erfolgreiches Live-Trio in der elektronischen Szene.

 

Ihre Leidenschaft für Instrumente, Percussion, Keyboards, Melodien und elektronische Musik lässt sie immer wieder neue Klangerfahrungen und einen sich stets weiterentwickelnden Sound erschaffen. Energiegeladen, kraftvoll & treibend sind die Beats und Melodien, die sie der Meute bei ihren Club- und Festivalperformances um die Ohren hauen und die neben flirrender Luft ab und an auch mal zu Schnappatmung beim Tanzen führen. Was kein Problem darstellt, da der Snyder ja ganz nebenbei auch noch Arzt ist. In den letzten Jahren haben Brid & Snyder feat. samYra Tracks auf Manual Music, Traum Schallplatten oder 3000 Grad released und waren für den popNRW-Preis in der Kategorie Newcomer nominiert.

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MELE

Freitag, 10. Juni
Mainstage, 16:00 H

MELE ist authentisch uncool, so wie wir alle. MELE ist aber auch die deutsche Justin Bieber – so schreibt sie es zumindest in ihre Instagram Bio. Und ja, da ist auch was Wahres dran. Den Starappeal bringt MELE auf jeden Fall mit.

 

Hinter MELE streckt Marlene – wächst in einem musikalischen Familienhaus Nahe Stuttgart auf. Zieht für das Studium nach Osnabrück, wo MELE als ihr Alter Ego geboren wird und die ersten Songs entstehen. Trommelt die Band im Studium zusammen und ab geht’s in den Proberaum. Das Ziel ist klar: MELE will auf die Bühne, unter die Menschen und das so schnell wie möglich. Es entsteht eine erste EP, mit Songs wie „Monogamie“ und „Bye Bye“, die alle noch eher im 80s Synthie-Band-Gewand überzeugen. Gefolgt von mehreren einzelnen Single-Releases. Darunter auch der, wie MELE immer gern sagt, „größte Hit“ ihrer bisher jungen Karriere „deine cousine“ – eine Hymne an alle geheimen oder vielleicht auch ziemlich offensichtlichen Familienromanzen. Bei allen Songs wird schnell klar: MELE nimmt kein Blatt vor den Mund und Tabus sind hier definitiv nicht zu erwarten. MELE spielt zahlreiche Support Shows für Philipp Poisell, JEREMIAS und MAECKES. Geht mit dem Goethe Institut auf große Frankreich Tour. Bereitet sich auf Support Shows für Grossstadtgeflüster vor. Live Live Live. Bühne Bühne Bühne… so zumindest der Plan. Doch dann: Lockdown. Nix da mit Live und Bühne. MELE allein Zuhaus‘ und plötzlich ist Zeit und Raum gegeben sich noch intensiver mit der eigenen Musik auseinanderzusetzten. Die Zeit im Lockdown nutzt Marlene um an neuen Songs zu schreiben, alte Songs zu Ende zu bringen, aber vor allem, um an dem eigenen Sound zu arbeiten. „300 Möglichkeiten“ ist der Titel der kommenden EP – denn so fühlte sich Marlene, während des Kreativprozesses: So viele Möglichkeiten, doch welche ist die Richtige? Mittlerweile beschreibt MELE ihren Sound selbst als „50 % Mainstream und 50 % Indie“ und das trifft es ganz gut. Freshe Sounds, catchige Melodien – ein modernes Soundgewand, gepaart mit MELE’s klugen und humoristischen Textzeilen macht die perfekte Mischung. Here we go: Zeitgemäße Popmusik. Als wäre das nicht schon alles genug: MELE ist oben drauf noch als Moderatorin unterwegs und moderiert für das junge Content Netzwerk von ZDF und ARD „funk“, das YouTube Format „offen un‘ ehrlich“.

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Soeckers

Freitag, 10. Juni
International Talent Stage, 17:00 H

Als sich Johann, Lars, Nils und Julian von Soeckers 2014 zusammenfanden, „waren das vier Typen, die mit Musik bis dahin nicht viel am Hut hatten“, wie Nils ehrlich erzählt. „Da gab es anfangs im Umfeld schon so eine Haltung: Okay – die Jungs machen jetzt Musik? Aha.“, lacht er. Und Julian ergänzt: „Zu Beginn mussten wir halt auch nehmen, was wir kriegen konnten, und so habe ich Bassspielen letztlich auf einer Fender Stratocaster gelernt.“

 

In der Unbefangenheit, mit der die vier erst werdenden Musiker den Sound von Soeckers definierten, steckt aber bis heute eine besondere Qualität. Denn ihnen gelingt etwas besonders gut: Songs schreiben, die positiv, uplifting und fröhlich sind, ohne dabei cheesy oder einfältig zu werden. Im Gegenteil: Jeder Song wirkt extrem durchdacht, die Hooks und melodiösen Gitarrenlicks sitzen stets an der richtigen Stelle, die Songs kommen auf den Punkt, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang banal zu klingen.

Nach den ersten Anfängen und dem Erarbeiten der frühesten Songs stießen Soeckers recht schnell auf viel Gegenliebe. Nun, nach über 100 Konzerten – darunter eine ganze Reihe im Vorprogramm von Wanda, Madsen, Granada und AnnenMayKantereit – ist mit „Kopfkarussell“ (VÖ 25.09.2020) das erste Album erschienen. Ein Debütalbum von einer demonstrativen Lockerheit und kompositorischen Grandezza, wie man es nur selten vernimmt.

 

2021 beginnt ein neues Kapitel, Soeckers haben für dieses Jahr das zweite Album angekündigt.

 

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ATOEM

Freitag, 10. Juni
Electronic Talent Stage, 20:50 H

Atoem, das Duo aus Alchimisten und Experimentatoren, ist ein unbekanntes musikalisches Objekt, das aus dem fernen Urknall der elektronischen Musik hervorgegangen ist und seit mehreren Monaten an der methodischen Erschaffung eines tadellosen Technos arbeitet, der kalte Varianten und elementare Klangpartikel mischt. Im Herzen des Rennes-Kosmos sind Gabriel Renault und Antoine Talon, zwei Maschinisten mit unveränderlicher Symmetrie, die modernen und mystischen Aoidos der elektronischen Szene, die mit methodischer Umsicht eine Reihe von Raumsinfonien liefern und dabei ihr Publikum zum Puls ihrer Seele tanzen lassen.

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Rikas

Freitag, 10. Juni
International Talent Stage, 19:10 H

Rikas und der Frühling – das passt zusammen! Darum freuen sich Sam, Sascha, Ferdi und Chris umso mehr auf große Headline Tour zu gehen. Da kann man gut und gerne vergessen, dass es sich bereits um den vierten Anlauf dieser Tour handelt.

Ja, es sind schwierige Zeit in denen wir leben, aber gerade diese vier Hombres lassen sich nicht unterkriegen. Nach ihrem, von der Kritik gefeierten, Soul-Pop Album „Showtime“ aus dem Jahr 2019, einer ausverkauften Tour und Festivalaufritten beim MS Dockville, Puls Open Air oder dem Southside Festival, waren die Jungs weiter fleißig. Im Dezember 2020 erschien der Song “Overthinking”, eine heimliche Hymne an und gegen den Selbstzweifel. Und schon hier kamen die Fragen auf, die sich auf der darauffolgenden EP “Short Stories“ zuspitzen sollten: Was heißt es 2021 als Indie-Band in Deutschland unterwegs zu sein? Und was macht es mit einem Quartett, das sich auch zu einem großen Teil über Live-Shows definiert, wenn Kunst plötzlich nur noch digital stattfinden kann? “In Momenten wie diesen fühlte sich die Arbeit in der Band für uns wie ein aussterbendes Handwerk an”, so Sascha Scherer.

Trotzdem schafften es Rikas im Jahr 2021 über 40 Shows und Festivals zu spielen. Erst zuletzt waren sie als Support von Alice Phoebe Lou in Europa unterwegs. Sehr treffend bezeichnete Alice die Band als „the least german Germans I’ve ever met. On and off stage.“ Das tut gut und lässt die Jungs optimistisch in die Zukunft blicken. Vier Kosmopoliten auf dem Weg sich jeden Acker der Welt zu erspielen. Denn bevor sie auf große Headline Tour gehen, werden Sie im März Ihre ersten Auftritte in den USA spielen, unter anderem auf dem legendären SXSW in Austin, Texas. Mit zahlreichen Songs auf Rotation in ganz Europa sowie über 20 Millionen Streams auf Spotify etablieren sich Rikas langsam aber sicher zu einem der gefragtesten Musikexporte aus Deutschland.

 

Warum? Ganz einfach: ein Konzert von Rikas macht glücklich! Die Band ist der Star und die abwechselnden Stimmen erinnern immer wieder an die Beatles. Richtig, sie scheuen sich nicht davor die großen Bands zu beerben. Referenz trifft auf Erfindertum. Außerdem könnten sie die heimlichen Söhne von Wes Anderson sein. Die Bühnenshow ist cool und erfrischend. Es braucht hier keine großen Gesten wie Handtuch wedeln oder Moshpits. Rikas sind filigran, hier mal ein lässiger Tanzschritt, im nächsten Moment groovy und dann wieder gefühlvoll. Und dabei immer charmant und taktvoll. Die Songs von Rikas drehen einen Abend ohne Plan, einen Film ohne Plot, ein Gericht ohne Gewürze im Handumdrehen zu etwas Unvergesslichem. Mit Melodien wie Stevie Wonder, dem Pop-Drive von Phoenix und der Selbstironie eines Jarvis Cocker. Dazu so viel Souveränität, dass man sich fragt, woher, zum Teufel, haben die Jungs das?

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Alli Neumann

Freitag, 10. Juni
Mainstage, 20:00 H

Wer diese junge Schauspielerin und Songwriterin noch nicht kennt, hat was verpasst – aber keine Bange, ihr könnt euch innerhalb von kurzer Zeit auf den aktuellen Stand bringen. Einfach mal den komplett bei YouTube zu findenden, wahnsinnig guten Film „Wach“ anschauen – in dem Alli unter Regie von Kim Frank eine junge Ausreißerin spielt – und dann ihre EPs „Hohes Fieber“ und „Monster“ anhören, auf denen Alli ihre kratzig-kräftige Stimme mit gitarrenzersägtem Pop vermischt. Das kann was, das wird was.

 

Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen

Für ihre aktuelle EP „Monster“ arbeitete die junge Flensburgerin unter anderem mit Franz Plasa, dem Produzenten von Falco zusammen. Ihren Sound bezeichnet Alli selbst als Alternativen Pop. Pop, der etwas will und der perfekt in unsere Zeit passt.

 

Im Sommer spielte Alli Neumann bereits auf allen großen Festivals in Deutschland. Lollapalooza, Reeperbahn Festival, Immergut, Kosmonaut… An Alli Neumann kommt man nicht vorbei. Zudem tourte sie Anfang 2019 bereits mit Years&Years und AnnenMayKanterei

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HAIYTI

Freitag, 10. Juni
International Talent Stage, 20:50 H

Man nehme 4 Cl des südfranzösischen Anis-Schnaps Ricard und 2 CL Minz-Sirup, ein Glas mit Eiswürfeln und fülle das Ganze mit kaltem Wasser auf. Ergibt in der Summe: das neue Haiyti-Album »PERROQUET«. Ein verführerisches zuckriges Nervengift, dass dich, ohne dass du’s merkst, in Windeseile besoffen macht. Oder auch: ein vor allem in Marseille sehr populärer Drink für lange Sommer-Nachmittage. Es ist (natürlich) kein Zufall, dass Haiyti ihr Album nach einem Drink benennt, den in Deutschland kaum jemand kennt. Denn dieses Album ist wie Haiyti selbst: ein polytox-explosiv-exotischer Mix. Ein milchig-türkiser Aperitif nicht für jedermann bestimmt, aber der Himmel für Genießer. Eine Mischung aus korrupten Straßen- Geschäften und Gangster-Pop – Musik wie sie nur Haiyti schreiben kann. »Perroquet« ist ein French Kiss, der auch dem übelsten Schurken die Augen glänzen lässt.

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