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Makke

Sonntag, 07. August
International Talent Stage, 16:00 H

Nicht nur seine Musik strotzt von Hoffnung und Aufbruch, auch Makke an sich ist die akut heißeste Hoffnung am Aachener Musikhimmel. So munkelt man zumindest in Musikerkreisen. Dort sorgt Makke für Gesprächsstoff: Hier und dort werden seine Produktionen bereits unter der Hand vertickt, obwohl sie eigentlich erst zum Jahresende in seiner ersten EP veröffentlicht werden sollen. Bis dahin könnt (und solltet!) Ihr Makke auf einigen Aachener Bühnen live erleben. Was Ihr da hört? Einen genialen Pianisten mit preisgekrönter Stimme, der mehrdeutigen Deutsch-Pop in Melodien verpackt, die Euch nicht mehr aus dem Kopf gehen. 

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Virginia Slim & The Slim Virgins

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 14:50 H

An den Ufern des Potomac Rivers im Northern Neck des US Bundesstaates Virginia aufgewachsen, wurde Mike Abt aka Virginia Slim im Kindesalter von seiner Nanny Helen, einer Afro-Amerikanerin, mit dem Blues infiziert in Form von lullabies und kleinen rhythmischen Songs sowie country blues.

 

2012 wurde die Band gegründet und erspielte sich im Laufe der Jahre auf vielen Bühnen in Deutschland, Belgien und Holland einen Namen als authentisch klingende Bluesband. Aus dem breiten Spektrum des Blues wird in der Besetzung mit zwei Gitarren, drums & bass, manchmal mit Gastmusikern (bluesharmonica), funkiger Texas-/Chicagoblues und Americana zum Besten gegeben, immer mit authentischem Feeling, rauer Stimme, mit akustischer/elektrischer Gitarre und Dynamik welche diese zeitlose Musik gerade so spannend macht.

 

Mike Abt aka Virginia Slim – git, lapsteel, mandolin, lead vocals

Ralf „Dutchie“ Vornholt – git

Klaus Brunschede – bass, git, voc.

Björn Just – drums  

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Grundrauschen

Freitag, 05. August
International Talent Stage, 20:45 H

Ein bis aufs Wesentliche reduzierter Club-Sound. Elektronisch, Technoid, Tanzbar. Drums, Bass, Sounds. Hier und da flackert ein Vocal-Schnipsel oder eine Hookline auf, die nur kurz für minima- le Abwechslung sorgen. Die Details machen den Unterschied, wer sich drauf einlässt taucht in ein ganzes Meer an fein programmierten Drum-Machines und endlos analogen Synth-Schleifen. Performt von drei Musikern die in den letzten 12 Jahren in verschiedenen Konstellationen auf der Bühne zwangsläufig ein gemeinsames Musikverständnis entwickelt haben und nun in aller Ruhe auf die eigenen Stärken setzten. Magisch, aber auf sterile, clubbige Art. Im ständigen Dialog zur Musik steht die spartanische Light-Show die zwischen Licht und kühler Dunkelheit dramaturgische Akzente setzt.

Grundrauschen sind weniger eine Band, die ihre Tracks in Perfektion wider gibt, als mehr ein „Drei- Mann -DJ -Team“ an Live-Instrumenten, das in ständiger Interaktion mit ihrem Publikum stehen. Seit der Gründung 2014 ist das kleine Elektro-Baby in nur einem Jahr zum ausgewachsenen Club Bastard gereift der jeden Dancefloor zum Schwitzen bringen.

 

Im Januar 2018 erschien eine 7′′Single Vinyl (incl. Download) mit zwei Tracks: „Dang Rocker 2.0“ steht durchaus auch in der Linie der ganz frühen Señor Torpedo-Nummern, ein Tech-/Deep-House- Hybrid mit funky Bassline und catchigen Chords. Im „Farbfernseher“ verabreichen die drei eine fett produzierte Elektro-Infusion im Stile der frühen Trentemøller-Tracks, mit sphärischen Gitarren-Riffs abgeschmeckt. (Movie Aachen)

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The Trouble Notes

Freitag, 05. August
International Talent Stage, 18:45 H

The Trouble Notes, das Enfant-Terrible aus Berlin, hat sich zum Ziel gesetzt, fernab von Grenzen ihre eigene Definition von Musik und Musikdasein zu leben. Zu viert bereisen sie die Welt und ihre Wanderlust spiegelt sich auch in ihren Kompositionen wider. Mit Violine, Gitarre, Bass und Percussion Beats kreieren die Virtuosen eine performancereiche Instrumentalmusik, die traditionelle Elemente aus Klassik, Gypsy, Flamenco und Jazz mit den Trends des 21. Jahrhunderts vermischt, oder wie sie es nennen: World Indie Fusion. The Trouble Notes nehmen uns mit auf eine Reise ins Neue und Gute in der Welt. Sie bewegen die Menschen rund um den Globus; ohne Sprachbarrieren und mit über 200 Shows im Jahr, egal ob als Straßenmusiker oder Festival Headliner, erspielen sich die Trouble Notes Publikum um Publikum. Ihre Musik erzeugt Visionen, erzählt die Geschichten der vier Musiker und der Menschen, die ihnen auf ihren Reisen begegnet sind. Dazu braucht sie keine Worte. Sie schafft das von ganz allein.

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The Vult

Freitag, 05. August
International Talent Stage, 17:15 H

Mit ihrem in 2020 gestartetem Akustik Projekt bietet das Garage-Blues Rock Duo The Vult ein völliges Kontrastprogramm zu ihrem bisherigen Set.

 

Kein Schlagzeug und Bass, keine Gitarren und Bassverstärker die mächtig über das Publikum hinweg wehen. Lediglich zwei Akustikgitarren begleitet von zweistimmigen Gesang, die eine emotionale und gemütliche Atmosphäre erzeugen. Dem Zuschauer nahe, erzählen Timo Schmidt und Tim Bender mit Witz und Charm von den Geschichten, die ihre Songs bereit halten…

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Mr. Lofi

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 16:50 H

Mr. Lofi ´s „ one-man-electro-jam“. Das ist Transfunken Disco Dub für besondere Anlässe. Live-Electro mit einer fließenden Mischung aus House, Funk und Reaggea als Inspiration, viel Platz für meditative Monotonie, ein bisschen Techno und ein bisschen Pop. 

RPM Komplott

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 20:50 H

“[…] eine der wohl ohne Übertreibung besten Bands des bekannten Musikuniversums.” (Eclipsed)

 

„Bei dieser außergewöhnlichen Band berührt die Musik die Seele, verschwimmen Genregrenzen, und die Improvisation ist Grundlage des tonkünstlerischen Tuns.“(Michael Schaust, Jazz Podium)

 

Die aktuelle Besetzung:

Peter Sonntag   –  kontrabass, sundaytronics, komposition, arrangements

Reno Schnell  –   git, oud, komposition

Max Sonntag  – drums, perc, electronic devices

Markus Plum –  pos, a-pos, t-pos, tu, tp, keys

Missi Wainwright  –  vox, voxtronics, perc

Patros Jäger – ts, as, ss Martín Mersmann  – synths, sounddesign

Mario Triska  –  violine

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Jochen Distelmeyer

Sonntag, 07. August
International Talent Stage, 19:50 H

Balsam für verwundete Seelen: Auf seinem neuen Album durchmisst Jochen Distelmeyer die »GEFÜHLTEN WAHRHEITEN« unserer Zeit.

 

»GEFÜHLTE WAHRHEITEN« ist ein Album darüber, wie es sich anfühlt, lebendig zu sein. Zwölf bestürzend schöne Lieder, in denen Distelmeyer vom Sich-Verlieren und Wiederankommen, vom babylonischen Stimmengewirr der sozialen Medien, von Sehnsucht und Begierde, gesellschaftlicher Spaltung und einer am Ende gelingenden und triumphierenden Liebe erzählt.

Es schließt sich hier ein Kreis von Distelmeyers erstem Solo- Album »Heavy« („Wohin mit dem Hass“), seinem Romandebüt »Otis« und dem Coveralbum »Songs From The Bottom Vol. 1« (»Toxic«, »Video Games«). Selbst die Konzerte seiner
Band Blumfeld (»Tausend Tränen Tief«, »Wir sind frei«) der vergangenen Jahre sind Teile eines Werkzyklus, dessen offene Enden Distelmeyer mit »GEFÜHLTE WAHRHEITEN« nun zusammenführt.

 

Der große Sänger eines »persönlichen Lebens« ist also nicht »wieder da« – er war niemals weg.

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Til Schneider Band

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 18:50 H

Bohemian Blues with a Playful Mind….
Die vier Musiker kommen gerade aus dem Studio wo sie ihr neues Vinyl-Album „Playful Mind“ komplett analog auf alten 2-Zoll-Bandmaschinen aufgenommen haben.
Bohemian Blues, Groovy Hippierock und Urban Soul verpackt in lässigen Popsongs und im edlen, großen 70er-Jahre Analog-Sound.

 

Die Platte wird erst Ende 2022 auf Vinyl erscheinen.
Beim Kimiko Isle of Art Festval in Aachen präsentiert die Til Schneider Band erstmals die Songs des Albums ganz exklusiv und intim in einer Art unplugged Vorpremiere.

 

Til Schneider – Gitarre, Gesang
Titia Handoko – Gesang
Werner Lauscher – Kontrabass
Steffen Thormählen – Drums, Percussion

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Il Civetto

Sonntag, 07. August
International Talent Stage, 17:50 H

Die Rückkehr in den Sommer, die wir gerade alle gut gebrauchen können: „Barbazan“, die neue Single der weitgereisten Berliner von ilCivetto, führt Band und Fans an einen Sehnsuchtsort im Südwesten Frankreichs. Eine wehmütige Ballade, die sich anfühlt wie die letzten Spätsommertage in den Pyrenäen, wenn die Luft schon nach Herbst schmeckt und die Sonne noch Haut und Herz wärmt.

 

Wer über Musik aus Berlin spricht, meint oft eher das, was in den elektronischen Clubsgespielt und aufgelegt wird. Party-Hauptstadt halt. Techno-Metropole und so. Dabei wird oft schlichtweg vergessen, dass Berlin auch eine spannende Stadt ist, wenn man auf Folk steht, auf Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Folklore, Balkan Beats und/oder Freestyle Rap. All das kann man in Berlin vor allem oft nicht nur in der bunten Clublandschaft live erleben, sondern auch an Straßenecken, auf Brücken, in U-Bahnhöfen oder in Parks wie dem Treptower oder Görlitzer Park. Aus dieser Szene, die direkt auf der Straße ihre frühen Fans suchte, stammen auch die Berliner Musiker von ilCivetto, die einen Großteil dieser Stile in ihrer Musik zusammenführen. Ihre frühen Guerilla-Gigs, die meistens in handfeste Tanzpartys ausarteten, haben mit den Jahren in gewissen Kreisen eine Art Legendenstatus bekommen.

Die Rückkehr in den Sommer, die wir gerade alle gut gebrauchen können: „Barbazan“, die neue Single der weitgereisten Berliner von ilCivetto, führt Band und Fans an einen Sehnsuchtsort im SüdwestenFrankreichs. Eine wehmütige Ballade, die sich anfühlt wie die letzten Spätsommertage in den Pyrenäen, wenn die Luft schon nach Herbst schmeckt und die Sonne noch Haut und Herz wärmt. Wer über Musik aus Berlin spricht, meint oft eher das, was in den elektronischen Clubsgespielt und aufgelegt wird. Party-Hauptstadt halt. Techno-Metropole und so. Dabei wird oft schlichtweg vergessen, dass Berlin auch eine spannende Stadt ist, wenn man auf Folk steht, auf Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Folklore, Balkan Beats und/oder Freestyle Rap. All das kann man in Berlin vor allem oft nicht nur in der bunten Clublandschaft live erleben, sondern auch an Straßenecken, auf Brücken, in U-Bahnhöfen oder in Parks wie dem Treptower oder Görlitzer Park. Aus dieser Szene, die direkt auf der Straße ihre frühen Fans suchte, stammen auch die Berliner Musiker von ilCivetto, die einen Großteil dieser Stile in ihrer Musik zusammenführen. Ihre frühen Guerilla-Gigs, die meistens in handfeste Tanzpartys ausarteten, haben mit den Jahren in gewissen Kreisen eine Art Legendenstatus bekommen.

 

Die Band selbst erklärt: „Barbazan ist für uns ein Sehnsuchtsort, den es tatsächlich gibt. Eine schöne Erinnerung –wie ein Traum, der lebendig bleibt.“ Um diesem Traum noch einmal nahe zu sein, habe man ihn in diesem Sommer in die Realität umgesetzt: „Wir sind tatsächlich zurück nach Barbazan gefahren. Und es war schöner, als wir es uns vorher ausgemalt haben. Vermutlich hat jede*r diesen einen Ort wie Barbazan im Herzen. Wenn nicht empfehlen wir dringend, einen zu suchen. Jetzt sofort!“ Die Hymne auf diesen Traum und diese schöneErinnerung ist zugleich „einer der Songs, den wir Zeile für Zeile gemeinsam geschrieben haben und der ganz schnell entstanden ist. Der Song drückt ein gemeinschaftliches Sehnsuchtsgefühl aus, das wir in der Band miteinander teilen.“

 

Mit dieser tollen Ballade machen sie es uns allen leicht, dieser Sehnsucht gemeinsam nachzuspüren. Trotz oder gerade wegen der kalten Herbstluft und dem drohenden Winter. Denn auch hier finden il Civetto gleich in der ersten Strophe die richtigen Worte: „Will zurück auf deine weite Veranda / doch häng hier zwischen Couch und Bett / Mate, Aspirin und Kater / Will schon zu lange wieder weg.“Und selbst, wenn die nächste Sommerreise noch eine Weile entfernt ist: Wenn man die Augen schließt und „Barbazan“ hört, fühlt man sich diesem Ort schon ganz, ganz nah.

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