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Chris Brid

Samstag, 06. August
Electro Stage, tba

Chris Brid ein Urgestein der Aachener Nachtszene mit seine legendären Partyreihen.

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Otter

Samstag, 06. August
Mainstage, 17:50 H

Hallo Welt, Otter sind da. Ein Zusammen- schluss aus drei bestehenden Musik- projekten und doch mehr als die Summe seiner Teile.

 

Was eigentlich als Witz begann, wurde bald zu einem Song und am Ende zu einer gan- zen Band, was alle Beteiligten trotz großer Bemühungen nicht aufzuhalten vermochten. Musikalisch bewegen sich Otter irgendwo zwischen Lagerfeuer, Seemannschor und Kneipenschlägerei… untermalt mit Gitarre und Akkordeon. Also eine krude Mischung aus Ed Sheeran und Fips Asmussen.

 

Die erste Single „König der Foskeln“ erschien Anfang Dezember. Single Nummer zwei „Sonnenuntergang“ erschien Anfang Juni.

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Virginia Slim & The Slim Virgins

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 14:50 H

An den Ufern des Potomac Rivers im Northern Neck des US Bundesstaates Virginia aufgewachsen, wurde Mike Abt aka Virginia Slim im Kindesalter von seiner Nanny Helen, einer Afro-Amerikanerin, mit dem Blues infiziert in Form von lullabies und kleinen rhythmischen Songs sowie country blues.

 

2012 wurde die Band gegründet und erspielte sich im Laufe der Jahre auf vielen Bühnen in Deutschland, Belgien und Holland einen Namen als authentisch klingende Bluesband. Aus dem breiten Spektrum des Blues wird in der Besetzung mit zwei Gitarren, drums & bass, manchmal mit Gastmusikern (bluesharmonica), funkiger Texas-/Chicagoblues und Americana zum Besten gegeben, immer mit authentischem Feeling, rauer Stimme, mit akustischer/elektrischer Gitarre und Dynamik welche diese zeitlose Musik gerade so spannend macht.

 

Mike Abt aka Virginia Slim – git, lapsteel, mandolin, lead vocals

Ralf „Dutchie“ Vornholt – git

Klaus Brunschede – bass, git, voc.

Björn Just – drums  

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KAT

Samstag, 06. August
Mainstage, 15:50 H

Kat is back. Akustisch featuring Tim Bender.

 

Nach jahrelanger Pause ist Aachener Jazz-Sängerin Kat wieder zurück, mit einem frischen Neo-Soul Sound und neuen Einflüssen. Sowohl mit jungen Musikern aus Aachen als auch als Duo mit Tim Bender (Gitarre) wird sie diesen Sommer anfangen, ihr selbst produziertes Debütalbum zu promoten, welches Januar 2023 erscheinen wird. Im Mai veröffentlichte sie dazu die erste Single ihres Albums, „Dear People“. Mit ihrem intimen, smoothen Sound kreiert sie eine lässige Lounge Atmosphäre, die sofort für Entspannung und eine einzigartige Stimmung sorgt.

 

Inspirationen und Einflüsse: Sade, Nina Simone, Melody Gardot, Olivia Dean, Lianne La Havas

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Tigermilch

Samstag, 06. August
Mainstage, 19:50 H

Die Kölner Band Tigermilch hat bereits 2020 mit ihrer selbst produzierten Debüt-Single Wellen geschlagen.

 

Seit dem schafft sich die Band zwischen Neo-Soul, Pop und Indie ihre eigene Soundpalette. Deutsche Texte, die die Unwägbarkeiten des Zusammenseins behandeln, treffen auf moderne Drums, jazzige Harmonien und wuchtigen Bass.

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Montagmorgen

Samstag, 06. August
Electro Stage, tba

Montagmorgen ist ein prägendes KRACH-Mitglied. Sein Tatendrang spiegelt sich auch in seiner Musik wieder. Treibender melodischer Techno bis zum Umfallen, auch gerne bis in die frühen Morgenstunden und zur Not auch bis Montagmorgen!

Tunç

Samstag, 06. August
Electro Stage, tba

Tunç verbindet mit seiner Musik die experimentellen klänge der elektronischen Musik Szene Istanbuls mit der Vielfältigkeit der Deutschen Rave Kultur.

In seiner Musik spiegeln sich neben diversen kulturellen Einflüssen auch eine Vielzahl verschiedener Subgenres des House, wie organic, ethno, afro, tech und deephouse wieder.

 

Dadurch gelingt es ihm, mit seinen Sets einzigartige Geschichten zu erzählen, die die Crowd immer auf eine außergewöhnliche Reise führen.

Mr. Lofi

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 16:50 H

Mr. Lofi ´s „ one-man-electro-jam“. Das ist Transfunken Disco Dub für besondere Anlässe. Live-Electro mit einer fließenden Mischung aus House, Funk und Reaggea als Inspiration, viel Platz für meditative Monotonie, ein bisschen Techno und ein bisschen Pop. 

FIL BO RIVA

Samstag, 06. August
Mainstage, 21:50 H

Wenn es in dieser Tage noch Argumente für ein geeintes Europa braucht, hier ist eins: Filippo Bonamici aka FIL BO RIVA. Gebürtiger Römer, Vater Italiener, Mutter Deutsche. In Madrid gekellnert, in Irland Abitur gemacht, in Berlin studiert. Bonamici symbolisiert also schon seinen biografischen Eckdaten nach jene international ausgerichtete Freigeistigkeit, welche der europäischen Idee zugrunde liegt.

 

Das dieses Jahr erschienende FIL BO RIVA Album, »Beautiful Sadness«, trägt Europa im Herzen und eine freiheitlich offene Ausrichtung auf der Zunge. Mit Grandezza lotet Fil auf »Beautiful Sadness« in schwelgerischen Hymnen wie »Time Is Your Gun« oder der ersten Single »Go Rilla« die Grenzen des Indie-Rock aus und überführt gleichzeitig die europäische Folktradition in die Moderne.

 

Wie oft in solchen Fällen nicht alleine sein Verdienst: „Ohne Felix und Robbie hätte ich das Album nicht machen können«, sagt Fil. Und meint damit den Gitarristen Felix A. Remm sowie den Produzenten Robert Stephenson (Mighty Oaks). Nachdem Bonamici FIL BO RIVA alleine gestartet hat, haben Remm und er sich zu einer vitalen Einheit entwickelt, die man nicht Band nennen muss. »Es ist ein Projekt, in dem zwei Freunde ihre Leidenschaften kombinieren«, sagt Fil.

 

Durchaus keine selbstverständliche Entwicklung einen Mann, der seinen Platz im Leben erst noch finden musste und auf dem Weg dahin meistens alleine war. Geboren in Rom, bekommt Fil mit zehn die erste Gitarre geschenkt. Später spielt er in kleineren Bands, schreibt Songs, vergisst darüber das Lernen, landet auf einem Internat in Irland. »Das war eine prägende Zeit«, sagt Fil heute. »Die ganzen Bands, die nach den Strokes kamen, MGMT, Arctic Monkeys, Mumford & Sons, habe ich in Irland viel früher entdeckt als andere.«

 

Nach dem Abitur geht er eine Weile zu Freunden nach Madrid, kellnert, zieht kurz zurück nach Rom, merkt: So langsam muss mal was Richtiges kommen. Ernst des Lebens und so. London findet er interessant, aber dann stößt er über zwei Ecken auf den Studiengang Produktdesign an der Berliner UDK und besteht tatsächlich die schwierige Aufnahmeprüfung.

 

Zwei Jahre hielt er durch, konzentrierte sich aufs Studium, machte keine Musik. Eine Trennung führte schließlich dazu, endlich auf seine innere Stimme zu hören. »Ich nahm mir vor, ein Semester lang alles auf eine Karte zu setzen und einfach nur Musik zu machen«, sagt Fil. In den kommenden zwei Jahren spielen FIL BO RIVA drei ausverkaufte Tourneen und Konzerte unter anderem in Paris, London, Mailand und Amsterdam. Ihre Songs laufen überall im Radio, FIL BO RIVA treten auf Festivals wie Great Escape, Eurosonic und Montreux Jazz Festival auf, es gibt gemeinsame Tourneen mit Matt Corby, Joan As Police Woman, Milky Chance und einigen anderen, außerdem eine Nominierung für den Europe Talent Award. Das alles wohlgemerkt mit nur einer einzigen EP im Rücken, denn das Album kommt ja erst jetzt.

 

Man muss das erzählen, um »Beautiful Sadness« zu verstehen, weil hier nun alles zusammenfließt: Von den Briten hat Fil den Zug zum Refrain, aus Italien das Schwelgerische und Berlin verdankt er vielleicht die Zielstrebigkeit und eine gewisse Schnoddrigkeit, die stets dafür sorgt, dass FIL BO RIVA die Grenze zum Kitsch mit spielerischer Leichtigkeit umschifft.

 

»Beautiful Sadness« – was für ein perfekt passender Titel! – changiert durchgehend zwischen Emphase und Melancholie, Aufbegehren und Innehalten. Die erste EP »If You’re Right, It’s Alright« war eine Skizze, nun hat FIL BO RIVA seine Kunst ausformuliert und auf den Punkt gebracht. Europäische Folklore, Indie- Pop – »Beautiful Sadness« ist ein betörendes Ensemble-Werk aus der Perspektive eines überaus begabten Songschreibers, welches der Wahlberliner gemeinsam mit seiner Band im Frühling 2019 erstmals auf die Bühne brachte. Nach internationalen Festival Shows über den Sommer, kehrte FIL BO RIVA gemeinsam mit seiner Band 2020 für weitere Konzerte zurück und setzt diese im Herbst 2021 fort.

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RPM Komplott

Samstag, 06. August
International Talent Stage, 20:50 H

“[…] eine der wohl ohne Übertreibung besten Bands des bekannten Musikuniversums.” (Eclipsed)

 

„Bei dieser außergewöhnlichen Band berührt die Musik die Seele, verschwimmen Genregrenzen, und die Improvisation ist Grundlage des tonkünstlerischen Tuns.“(Michael Schaust, Jazz Podium)

 

Die aktuelle Besetzung:

Peter Sonntag   –  kontrabass, sundaytronics, komposition, arrangements

Reno Schnell  –   git, oud, komposition

Max Sonntag  – drums, perc, electronic devices

Markus Plum –  pos, a-pos, t-pos, tu, tp, keys

Missi Wainwright  –  vox, voxtronics, perc

Patros Jäger – ts, as, ss Martín Mersmann  – synths, sounddesign

Mario Triska  –  violine

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