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Makke

Sonntag, 07. August
International Talent Stage, 16:00 H

Nicht nur seine Musik strotzt von Hoffnung und Aufbruch, auch Makke an sich ist die akut heißeste Hoffnung am Aachener Musikhimmel. So munkelt man zumindest in Musikerkreisen. Dort sorgt Makke für Gesprächsstoff: Hier und dort werden seine Produktionen bereits unter der Hand vertickt, obwohl sie eigentlich erst zum Jahresende in seiner ersten EP veröffentlicht werden sollen. Bis dahin könnt (und solltet!) Ihr Makke auf einigen Aachener Bühnen live erleben. Was Ihr da hört? Einen genialen Pianisten mit preisgekrönter Stimme, der mehrdeutigen Deutsch-Pop in Melodien verpackt, die Euch nicht mehr aus dem Kopf gehen. 

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Giulieju

Sonntag, 07. August
Electro Stage, tba

Giulieju ist schon Lage ein Teil von Krach und hat hier Deko und Ambiente mit geprägt. Diese Erfahrungen finden sich auch in ihrer Musik wieder. Deepe Klänge gepaart mit house/funky Nuancen.

Karl Jacobi

Sonntag, 07. August
Electro Stage, 16:00 H

Karl Jacobi, eigentlich Wanja und Martin, sind zwei Freunde aufgewachsen im Herzen Freiburgs: Der eine in der Karl- der andere in der Jacobistraße. Sie können ziemlich froh sein, dass ihre Straßennamen einen so eingängigen Kollektivnamen ergeben haben. Froh sein können sie auch, dass sie beide gleichzeitig auf die Idee kamen sich nach jahrelangen gemeinsamen und getrennten musikalischen Engagements unter anderem am Klavier, in Chören und Musicals, sich der elektronischen Musik zuzuwenden und ihren Techno-Idolen nachzueifern.
Was dabei rauskommt ist eine wilde Mischung aus arabischen Einflüssen, melodischem Techno und düsterer Spoken Word-Musik sowie viele Kollaborationen mit anderen aufstrebenden Künster:innen. Ihre neueste Single Carcass, eine treibende Melodic Techno Nummer featured die bluesige Stimme der Aachener Musikerin Meike Karrasch, im Stück Baumschatten findet ein melancholisches Gedicht über eine flüchtige romantische Begegnung der Wiener Autorin Laura Anton seinen Platz – um nur einige Beispiele zu nennen. Im Raum Köln und Aachen sind Karl Jacobi in Clubs und Outdoor Events anzutreffen und kredenzen ihre eigenen Kreationen sowie Musik aus der Techno, Deep House und Ethno Szene.
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Dj Coma

Sonntag, 07. August
Mainstage, 15:15 H

DJ Coma, ein Veteran der Aachener Clubszene, ist auch bei diesem Kimiko-Festival wieder mit am Start. Nach seinem letzten fulminanten Set auf der Hauptbühne im Juni zusammen mit Sticky Dojah, darf man sich auch jetzt wieder auf seinen energetischen Mix aus HipHop, House, Funk und Soul freuen! Guaranteed to make you dance!

Marley’s Ghost

Sonntag, 07. August
Mainstage, 18:50 H

MARLEY‘S GHOST ist Deutschlands Bob Marley Tribute Band Nummer Eins!

 

Die Band gründete sich 2015 aus der international agierenden Reggae-Formation „Sebastian Sturm & Exile Airline“ heraus, die die Musik Bob Marley’s stets als größte Inspiration für ihre eigenen Songs sah. Mit ihrer mitreißenden, authentischen und uner- reichten Energie transportiert Marley’s Ghost nun nicht nur die Musik und die vielen großen Songs Bob Marleys, sondern auch seine Message.

 

Frontmann Sebastian Sturm verkörpert dabei den „King of Reggae“, dessen unverwechsel- bare Stimme ihm schon oft in seiner musikalischen Laufbahn den Ruf eingebracht hat, die „deutsche Stimme Bob Marleys“ zu sein. Der charismatische Sänger mit deutsch- indonesischen Wurzeln ist ein leidenschaftlicher Frontmann, der das Publikum mitreißt und die Besucher regelrecht in seinen Bann zieht!

Die Musiker spielen seit vielen Jahren gemeinsame Tourneen, die sie kreuz und quer durch Europa und sogar nach Jamaika, der Wiege des Reggae, gebracht haben. Dabei haben sie sich in der Szene durch ihre enorme Spielfreude und Leidenschaft einen Namen als heraus- ragende Live-Band gemacht (u.a. auf Festivals wie Summerjam, Reggae Sun Ska, Rototom Sunsplash, Chiemsee Reggae Summer u.a.). Aber auch auf privaten Events wie Hochzeiten oder Firmenfeiern bleiben sie ihrem Motto treu: „We bring Marley to your Party!“

 

„One good thing about music,
 when it hits you, you feel no pain.“

 

Marley‘s Ghost steht für energetischen Reggae voller Herzblut und Leidenschaft, die jeder Fan des „King of Reggae“ zu schätzen wissen wird!

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Götz Widmann

Sonntag, 07. August
Mainstage, 16:50 H

Götz Widmann ist Liedermacher. Liedermacher, und mehr als das.  Denn statt sich an die Regeln zu halten sprengt er immer wieder die Grenzen seines Genres. Mit seiner alten Band Joint Venture schrieb er nicht nur die schönsten Kifferhymnen überhaupt, sondern war wohl auch der erste, der in Deutschland zur Akustikgitarre rappte.  Nach dem Tod seines Partners Kleinti seit 2000 solo unterwegs hat er eine ganze Kunstform neu erfunden und ihr frisches Leben eingehaucht. „Das Beste“ ist nun eine Gesamtschau einer fast 30-Jährigen Karriere, in der Götz Widmann uns immer wieder mit wunderbaren, ewig aktuellen Songs beschenkt hat.

 

Der erhobene Zeigefinger ist nicht sein Ding, er ist mehr ein Mann des Mittelfingers. Seine grössten Stärken sind seine Ehrlichkeit und sein scharfer, beissender Witz, der sich aber doch immer mit einer radikalen, unbestechlichen Menschenliebe paart.

 

Wie kaum ein anderer schafft er es, Gefühle auszudrücken ohne auch nur den geringsten Hauch von Kitsch dabei auszustrahlen. Frivol, lebensbejahend, ansteckend positiv, ein Abend mit Götz Widmann ist immer wieder eine Frischzellenkur für die Seele.

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Jochen Distelmeyer

Sonntag, 07. August
International Talent Stage, 19:50 H

Balsam für verwundete Seelen: Auf seinem neuen Album durchmisst Jochen Distelmeyer die »GEFÜHLTEN WAHRHEITEN« unserer Zeit.

 

»GEFÜHLTE WAHRHEITEN« ist ein Album darüber, wie es sich anfühlt, lebendig zu sein. Zwölf bestürzend schöne Lieder, in denen Distelmeyer vom Sich-Verlieren und Wiederankommen, vom babylonischen Stimmengewirr der sozialen Medien, von Sehnsucht und Begierde, gesellschaftlicher Spaltung und einer am Ende gelingenden und triumphierenden Liebe erzählt.

Es schließt sich hier ein Kreis von Distelmeyers erstem Solo- Album »Heavy« („Wohin mit dem Hass“), seinem Romandebüt »Otis« und dem Coveralbum »Songs From The Bottom Vol. 1« (»Toxic«, »Video Games«). Selbst die Konzerte seiner
Band Blumfeld (»Tausend Tränen Tief«, »Wir sind frei«) der vergangenen Jahre sind Teile eines Werkzyklus, dessen offene Enden Distelmeyer mit »GEFÜHLTE WAHRHEITEN« nun zusammenführt.

 

Der große Sänger eines »persönlichen Lebens« ist also nicht »wieder da« – er war niemals weg.

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Il Civetto

Sonntag, 07. August
International Talent Stage, 17:50 H

Die Rückkehr in den Sommer, die wir gerade alle gut gebrauchen können: „Barbazan“, die neue Single der weitgereisten Berliner von ilCivetto, führt Band und Fans an einen Sehnsuchtsort im Südwesten Frankreichs. Eine wehmütige Ballade, die sich anfühlt wie die letzten Spätsommertage in den Pyrenäen, wenn die Luft schon nach Herbst schmeckt und die Sonne noch Haut und Herz wärmt.

 

Wer über Musik aus Berlin spricht, meint oft eher das, was in den elektronischen Clubsgespielt und aufgelegt wird. Party-Hauptstadt halt. Techno-Metropole und so. Dabei wird oft schlichtweg vergessen, dass Berlin auch eine spannende Stadt ist, wenn man auf Folk steht, auf Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Folklore, Balkan Beats und/oder Freestyle Rap. All das kann man in Berlin vor allem oft nicht nur in der bunten Clublandschaft live erleben, sondern auch an Straßenecken, auf Brücken, in U-Bahnhöfen oder in Parks wie dem Treptower oder Görlitzer Park. Aus dieser Szene, die direkt auf der Straße ihre frühen Fans suchte, stammen auch die Berliner Musiker von ilCivetto, die einen Großteil dieser Stile in ihrer Musik zusammenführen. Ihre frühen Guerilla-Gigs, die meistens in handfeste Tanzpartys ausarteten, haben mit den Jahren in gewissen Kreisen eine Art Legendenstatus bekommen.

Die Rückkehr in den Sommer, die wir gerade alle gut gebrauchen können: „Barbazan“, die neue Single der weitgereisten Berliner von ilCivetto, führt Band und Fans an einen Sehnsuchtsort im SüdwestenFrankreichs. Eine wehmütige Ballade, die sich anfühlt wie die letzten Spätsommertage in den Pyrenäen, wenn die Luft schon nach Herbst schmeckt und die Sonne noch Haut und Herz wärmt. Wer über Musik aus Berlin spricht, meint oft eher das, was in den elektronischen Clubsgespielt und aufgelegt wird. Party-Hauptstadt halt. Techno-Metropole und so. Dabei wird oft schlichtweg vergessen, dass Berlin auch eine spannende Stadt ist, wenn man auf Folk steht, auf Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Folklore, Balkan Beats und/oder Freestyle Rap. All das kann man in Berlin vor allem oft nicht nur in der bunten Clublandschaft live erleben, sondern auch an Straßenecken, auf Brücken, in U-Bahnhöfen oder in Parks wie dem Treptower oder Görlitzer Park. Aus dieser Szene, die direkt auf der Straße ihre frühen Fans suchte, stammen auch die Berliner Musiker von ilCivetto, die einen Großteil dieser Stile in ihrer Musik zusammenführen. Ihre frühen Guerilla-Gigs, die meistens in handfeste Tanzpartys ausarteten, haben mit den Jahren in gewissen Kreisen eine Art Legendenstatus bekommen.

 

Die Band selbst erklärt: „Barbazan ist für uns ein Sehnsuchtsort, den es tatsächlich gibt. Eine schöne Erinnerung –wie ein Traum, der lebendig bleibt.“ Um diesem Traum noch einmal nahe zu sein, habe man ihn in diesem Sommer in die Realität umgesetzt: „Wir sind tatsächlich zurück nach Barbazan gefahren. Und es war schöner, als wir es uns vorher ausgemalt haben. Vermutlich hat jede*r diesen einen Ort wie Barbazan im Herzen. Wenn nicht empfehlen wir dringend, einen zu suchen. Jetzt sofort!“ Die Hymne auf diesen Traum und diese schöneErinnerung ist zugleich „einer der Songs, den wir Zeile für Zeile gemeinsam geschrieben haben und der ganz schnell entstanden ist. Der Song drückt ein gemeinschaftliches Sehnsuchtsgefühl aus, das wir in der Band miteinander teilen.“

 

Mit dieser tollen Ballade machen sie es uns allen leicht, dieser Sehnsucht gemeinsam nachzuspüren. Trotz oder gerade wegen der kalten Herbstluft und dem drohenden Winter. Denn auch hier finden il Civetto gleich in der ersten Strophe die richtigen Worte: „Will zurück auf deine weite Veranda / doch häng hier zwischen Couch und Bett / Mate, Aspirin und Kater / Will schon zu lange wieder weg.“Und selbst, wenn die nächste Sommerreise noch eine Weile entfernt ist: Wenn man die Augen schließt und „Barbazan“ hört, fühlt man sich diesem Ort schon ganz, ganz nah.

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Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys

Sonntag, 07. August
Mainstage, 20:50 H

Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys lernen sich an Silvester 1981 in Sirmione am Gardasee kennen und beginnen ihre Karriere als Duo 1982. Zwei Jahre später stoßen für das „Internationale Schlagerfestival in Rio de Janeiro“ 1984 erstmals Ralph Rubin, Eisensepp, Bungo Jonas und Blechkofler als Showband dazu und werden Teil der Gruppe. Etliche Welttourneen und Musikpreise später kommt es 1997 zum großen Eklat zwischen den zwei Frontmännern, die Gruppe löst sich auf. 2016 will man es nochmal wissen und startet gemeinsam mit den begeisterten Bandkollegen das große Comeback, dessen Ende bisher nicht abzusehen ist.

Die erste Veröffentlichung der Band „Lieder, für immer“, erreicht im Jahr 2018 beachtliche Plays im Netz, bringt sie 2019 auf nationale Festivals wie z. B. das MS Dockville, Appletree Garden etc. und verschafft der Gruppe einen ersten Plattendeal bei RCA/Sony. Aus dieser Zusammenarbeit geht im Jahr 2020 der erste und in der Fachpresse gefeierte Langspieler als großes Debüt-, Comeback und Best-Of-Album „Greatest Hits“ hervor, mit dem die Gruppe ihren Status als Potentaten der deutschen Indie-Pop- und Schlagerlandschaft unterstreichen.

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