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IL CIVETTO

Samstag, 11. Juni
International Talent Stage, 20:50 H

Die Rückkehr in den Sommer, die wir gerade alle gut gebrauchen können: „Barbazan“, die neue Single der weitgereisten Berliner von ilCivetto, führt Band und Fans an einen Sehnsuchtsort im Südwesten Frankreichs. Eine wehmütige Ballade, die sich anfühlt wie die letzten Spätsommertage in den Pyrenäen, wenn die Luft schon nach Herbst schmeckt und die Sonne noch Haut und Herz wärmt.

 

Wer über Musik aus Berlin spricht, meint oft eher das, was in den elektronischen Clubsgespielt und aufgelegt wird. Party-Hauptstadt halt. Techno-Metropole und so. Dabei wird oft schlichtweg vergessen, dass Berlin auch eine spannende Stadt ist, wenn man auf Folk steht, auf Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Folklore, Balkan Beats und/oder Freestyle Rap. All das kann man in Berlin vor allem oft nicht nur in der bunten Clublandschaft live erleben, sondern auch an Straßenecken, auf Brücken, in U-Bahnhöfen oder in Parks wie dem Treptower oder Görlitzer Park. Aus dieser Szene, die direkt auf der Straße ihre frühen Fans suchte, stammen auch die Berliner Musiker von ilCivetto, die einen Großteil dieser Stile in ihrer Musik zusammenführen. Ihre frühen Guerilla-Gigs, die meistens in handfeste Tanzpartys ausarteten, haben mit den Jahren in gewissen Kreisen eine Art Legendenstatus bekommen.

Die Rückkehr in den Sommer, die wir gerade alle gut gebrauchen können: „Barbazan“, die neue Single der weitgereisten Berliner von ilCivetto, führt Band und Fans an einen Sehnsuchtsort im SüdwestenFrankreichs. Eine wehmütige Ballade, die sich anfühlt wie die letzten Spätsommertage in den Pyrenäen, wenn die Luft schon nach Herbst schmeckt und die Sonne noch Haut und Herz wärmt. Wer über Musik aus Berlin spricht, meint oft eher das, was in den elektronischen Clubsgespielt und aufgelegt wird. Party-Hauptstadt halt. Techno-Metropole und so. Dabei wird oft schlichtweg vergessen, dass Berlin auch eine spannende Stadt ist, wenn man auf Folk steht, auf Songwriter*innen-Pop, Freejazz, Klezmer, Funk, Folklore, Balkan Beats und/oder Freestyle Rap. All das kann man in Berlin vor allem oft nicht nur in der bunten Clublandschaft live erleben, sondern auch an Straßenecken, auf Brücken, in U-Bahnhöfen oder in Parks wie dem Treptower oder Görlitzer Park. Aus dieser Szene, die direkt auf der Straße ihre frühen Fans suchte, stammen auch die Berliner Musiker von ilCivetto, die einen Großteil dieser Stile in ihrer Musik zusammenführen. Ihre frühen Guerilla-Gigs, die meistens in handfeste Tanzpartys ausarteten, haben mit den Jahren in gewissen Kreisen eine Art Legendenstatus bekommen.

 

Die Band selbst erklärt: „Barbazan ist für uns ein Sehnsuchtsort, den es tatsächlich gibt. Eine schöne Erinnerung –wie ein Traum, der lebendig bleibt.“ Um diesem Traum noch einmal nahe zu sein, habe man ihn in diesem Sommer in die Realität umgesetzt: „Wir sind tatsächlich zurück nach Barbazan gefahren. Und es war schöner, als wir es uns vorher ausgemalt haben. Vermutlich hat jede*r diesen einen Ort wie Barbazan im Herzen. Wenn nicht empfehlen wir dringend, einen zu suchen. Jetzt sofort!“ Die Hymne auf diesen Traum und diese schöneErinnerung ist zugleich „einer der Songs, den wir Zeile für Zeile gemeinsam geschrieben haben und der ganz schnell entstanden ist. Der Song drückt ein gemeinschaftliches Sehnsuchtsgefühl aus, das wir in der Band miteinander teilen.“

 

Mit dieser tollen Ballade machen sie es uns allen leicht, dieser Sehnsucht gemeinsam nachzuspüren. Trotz oder gerade wegen der kalten Herbstluft und dem drohenden Winter. Denn auch hier finden il Civetto gleich in der ersten Strophe die richtigen Worte: „Will zurück auf deine weite Veranda / doch häng hier zwischen Couch und Bett / Mate, Aspirin und Kater / Will schon zu lange wieder weg.“Und selbst, wenn die nächste Sommerreise noch eine Weile entfernt ist: Wenn man die Augen schließt und „Barbazan“ hört, fühlt man sich diesem Ort schon ganz, ganz nah.

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