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LUDWIG FORUM

LUDWIG FORUM


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Zum fünften Mal trifft beim Kimiko Isle of Art Festival Musik auf Kunst im Hof und Park des Ludwig Forum. Das Museum, bekannt für seine hochkarätige Sammlung zeitgenössischer Kunst, ist an allen Tagen geöffnet, für Festivalbesucher*innen ist der Eintritt frei.

Gezeigt werden die Highlights der Sammlung, dazu gibt es Kurzführungen (30 Min) an folgenden Terminen:

Freitag, 23.08.2019, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18 Uhr
Samstag, 24.08.2019, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18 Uhr
Sonntag, 25.08.2019, 15 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18 Uhr

Highlights der Sammlung

Begeistert von der neuen zeitgenössischen Kunst, die die selbstbewusste Aufbruchsstimmung und das unkonventionelle Lebensgefühl der Generation ihrer Zeit spiegelte, begann das Sammlerpaar Peter und Irene Ludwig Ende der 1960er-Jahre leidenschaftlich und im großen Stil junge Kunst aus Europa und Nordamerika zu sammeln. Es war eine Zeit der Superlative: mit Mondlandung, sexueller Befreiung und Selbstverwirklichung schien alles möglich; Künstler wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein machten die Welt des Konsums, der Massenmedien und der profanen Statussymbole des‚ American Way of Life‘ zum Gegenstand ihrer Kunst und erfanden damit die Pop Art.

Don Eddy, Roter Mercedes, 1972, Lithografie, Ludwig Forum für
Internationale Kunst Aachen, Leihgabe der Peter und Irene Ludwig
Stiftung © Nancy Hoffman Gallery, NY, Foto © Holger Hermannsen

Zeitgleich fand auch der Fotorealismus seine Inspiration im Alltagsleben, in spiegelnden Schaufenstern, grellbunten Neonreklamen, Schnellrestaurants oder schrottreifen Autos – nach fotografischen Vorlagen akribisch gemalt von Ralph Goings, Don Eddy oder John Salt. Auch in Europa gab es ab den 1960er-Jahren eigene Auslegungen: Die Werke des Italieners Domenico Gnoli, des Franzosen Jacques Monory, des Isländers Erró oder des Deutschen Dietmar Ullrich beweisen dies eindrucksvoll. Eine weitere Spielart der Pop Art, die Soz Art, entwickelte sich in den 1980er-Jahren in der Sowjetunion und den sozialistischen Bruderstaaten. Ihre Bildsprache, die die Erscheinungsformen sozialistischer Staatspropaganda aufgriff, nutzten Künstler wie der Russe Sergej Mironenko, der Chinese Wang Guang Yi oder der Kubaner Tonel, um humorvolle und doch beißende Kritik an ihren Regimen zu äußern.

Weitere Ausstellungen ab September:

AIS³ [aiskju:b]
06.09.19–10.11.19
Ein Klanglaboratorium von Tim Otto Roth

Natur betrachten
06.09.19 bis auf Weiteres
Werke aus der Sammlung Ludwig

Louisa Clement
27.09.19–26.01.20
Remote Control


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