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DeWolff / NL

Samstag, 17. August
Mainstage, tba

DeWolff sind in die USA gereist um mit dem Grammy-prämierten Produzenten Ben Tanner ihr zehntes Studioalbum aufzunehmen: Im FAME und Muscle Shoals Sound Studio haben bereits Helden wie Wilson Pickett, Aretha Franklin, Little Richard, die Stones, Leon Russell, die Black Keys und Hunderte anderer legendärer Künstler weltberühmte Alben aufgenommen. „Man kann dort wirklich eine Art Rock’n’Roll-Magie in der Luft spüren. Als wir dort unsere ersten Töne spielten, bekam ich Gänsehaut: Hier war der Sound, den ich auf all diesen klassischen Alben gehört habe! Das war definitiv eine der besten Aufnahmeerfahrungen, die wir je gemacht haben. Sogar der Flügel, den Leon Russell benutzt hat, war noch da, genau wie das elektrische Wurlitzer-Piano, das auf „I Never Loved A Man“ von Aretha Franklin verwendet wurde“, sagt Pablo van de Poel.

Es überrascht daher nicht, dass dieses zehnte DeWolff-Album Einflüsse der reichen Musikgeschichte zeigt, die in denselben Studios geschrieben wurde. Aber dennoch klingt DeWolff- immer nach DeWolff-: Eine feurige, eigensinnige Dampflokomotive, die durch ihre eigene Zeitzone rast und einen gebannt und sprachlos zurücklässt, an der Kreuzung von Blues, Soul, Psychedelic und Southern Rock, mit einem niederländischen Twist!

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Yosho

Samstag, 17. August
2nd Stage, tba

Yosho ist ohne Frage einer der Newcomer des Jahres. Gerade mal einen einzigen Song brauchte es, um von sich reden zu machen. Aus gutem Grund: „Andere Stadt“ war eine Reise durch die unterschiedlichen Gefühlswelten des Aufbruchs und eine moody Melange aus Rap und Indie, einzigartig im Vibe. Mit eindringlicher Stimme und eindrücklicher Sprache bettete der 23-Jährige seine Melancholie auf einige wenige Klavierakkorde und Gitarrensaiten. Das Zimmer am neuen Wohnort ebenso halbleer wie das Herz, das ob der neuen Hoffnung doch immer schneller schlägt. Leben wollen und das nicht nur so meinen, sondern auch wirklich machen. Mal schauen, was passiert. Mitten in den Moment hinein – aber trotzdem alles festhalten, weil man sonst zu schnell vergisst.

 

Nachdem der Song innerhalb kürzester Zeit viral ging, droppt Yosho jetzt die „Lärm„-EP mit zwei neuen Tracks, die eine ganz ähnliche Richtung einschlagen. Bildliche Lyrics, nie kitschig, nie abstrakt, sondern on point und zugänglich, die eine Welt kreieren, deren Themen und Probleme einer ganzen Generation aus dem Herzen sprechen – und die in der Musik ihre klangliche Entsprechung finden. In einer Welt, in der kurze Aufmerksamkeitsspannen und oberflächlicher Konsum dominieren, glaubt Yosho an die tiefere Verbindung, die Musik schaffen kann. „Wenn man ihnen die Chance gibt, sich tiefer zu befassen, sich einzulassen auf die Musik, dann werden sie darauf auch eingehen.“

 

Unterstützung bekommt Yosho dabei von samyy, der als Executive Producer für das Projekt fungiert und dem Kölner Produzenten salux. Um die Jahrtausendwende am Chiemsee geboren und aufgewachsen, kreuzen sich die Wege der beiden vor gut sechs Jahren zufällig auf einer Party zum ersten Mal. „Musikmachen hat zu dem Zeitpunkt noch gar keine Rolle gespielt“, erinnert sich Yosho. „Ich habe erst danach in einer Story gesehen, dass samyy Beats macht. Ich hatte zwar hier und da schon Berührungspunkte mit Rap, aber habe dann erst wegen ihm mit Musik angefangen.“ Tagsüber und unter der Woche gehen beide, mittlerweile Freunde, ihren Jobs und dem Studium nach, in der Freizeit und an den Wochenenden gehen sie ins Studio und kreieren aus ihren vielfältigen musikalischen Einflüssen von XXXTentacion und King Krule oder OG Keemo über Jean Dawson bis Wesley Joseph und Pearl Jam einen ganz eigenen Sound. „Aber der Spagat zwischen Job und Hobby war schon anstrengend“, erinnert sich Yosho. „Wir haben beide gemerkt, dass wir eigentlich gerne freier an der Musik arbeiten würden.“ Anfang 2023 kündigen beide ihre Jobs, ziehen nach Wien und richten sich in der angemieteten Wohnung statt einem Wohnzimmer ein Studio ein. Eine Entscheidung, die sich auszahlt. Schon nach kurzer Zeit geht der Track „Andere Stadt“ viral, ehe jetzt die „Lärm“-EP erscheint.

 

Ein Vorhaben, dass mit der „Lärm“-EP ohne Zweifel gelingt. Schon der Titeltrack ist in seiner wehmütigen Tristesse ein besonderes Stück Musik. Zu einem behutsam gespielten Klavier und im Nirgendwo verhallenden Gitarren erzählt Yosho auf gerade mal anderthalb Minuten von dem Gefühl, nicht ganz da und nicht ganz weit zu sein, hin- und hergerissen zwischen den Orten und Zeiten, aber auch den Emotionen. „Nach meinem Umzug nach Wien saß ich in meinem neuen Zimmer und habe alles zum ersten Mal so ein bisschen verarbeitet: Neu in der Stadt, weit weg von allen Freunden und den Eltern, ist das Leben mit einem Mal viel intensiver geworden – und gar nicht nur so positiv, wie man sich das vorher ausgemalt hat“, erzählt Yosho.

 

Ein Vibe, dem er auch mit „Eigentlich“ nachspürt. „Wir leben Stunden auf Stunden, in paar Sekunden, die fliegen / wir hängen Jahre in Tagen, weil wir Entscheidungen schieben“, singt Yosho zu einer leisen Produktion von dem Gefühl, dass das Leben eigentlich doch gut sein müsste, wie es ist, aber trotzdem irgendetwas nicht stimmt und die Fassade bröckelt. Ein anderer Ort, aber dieselben Probleme, Fragen und Ängste. Vielleicht sogar noch ein paar mehr. Ständig etwas los, schwer zu sich selbst zu finden.

 

Den Songs von Yosho wohnt etwas Magisches inne, das schwer in Worte zu fassen ist. Man muss hören, wie der Newcomer die unterschiedlichsten Einflüsse ganz unbedarft und in bester DIY-Manier zum Soundtrack einer ganzen Generation verbindet. Zum Beispiel bei der diesjährigen c/o Pop, auf der Yosho im Yuca Club einen mit Spannung erwarteten Gig spielen wird.

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Germein Sisters / AU

Samstag, 17. August
Mainstage, tba

Growing up jamming together on their family farm in South Australia, sisters Georgia (guitar, keys), Ella (bass, electric cello), and Clara Germein (drums) have since been turning heads with their unique brand of indie pop songs and signature harmonies.

 

Whether it’s opening for Phil Collins, touring UK stadiums with Little Mix & Jess Glynne, or playing to a sold-out hometown crowd in Adelaide; Germein’s energetic and charismatic live show has been described as nothing short of mesmerising.

 

Taking the lead from strong female artists like HAIM, Chvrches, and Tegan & Sara; Germein possess the kind of close musical partnership that can only be shared by siblings. Inspired by the vocal harmonies of iconic bands such as Queen and Fleetwood Mac, both whom they have been honoured to appear on the line-up with at the Isle of Wight Festival. 

Fresh off the back of their debut USA performances at SXSW in Austin, Texas – sisters Georgia (guitar, keys), Ella (bass, electric cello), & Clara Germein (drums) release their brand new single ‘Suitcase’ ahead of their performances at The Great Escape in Brighton this May. Writing, recording & producing ‘Suitcase’ themselves in their home studio in the Adelaide Hills, the track’s earthy tones are deepened with edgy guitars, percussive drums, soaring vocals, topped off with their iconic sibling harmonies.

Following Great Escape, the band will perform at Tunes in the Dunes Festival in Cornwall (James Bay, Kaiser Cheifs), Isle of Wight Festival (George Ezra, Robbie Williams), & Lytham Festival (Sting, Blondie). They have also been announced as the support for Tom Jones, Sharon Corr, SkyeChristy, & Arno Carstens this summer, as well as The Corrs Australian & New Zealand Tour later in the year.

„I wrote Suitcase about those heartbreaking moments when you have to leave someone you love, but all you really want is to take them with you. I really wanted to emphasise that feeling of packing up and leaving, so I recorded samples of a real suitcase – like the sound of locking it and throwing it on the ground – to add that extra layer.” Georgia

The trio’s Single ‘Good For A Girl’ was recently announced a 3rd place winner in the International Songwriting Competition for Best Unsigned Artist, and Honourable Mention for Best Lyrics, out of 21,000 entries worldwide. ‚Good For A Girl‘ touches on the siblings’ personal challenges they’ve faced being an all-female band in today’s music industry.

 

Clara laughs, “I went into a music shop to buy drumsticks, and the guy behind the desk asked me if I was buying them for my boyfriend”. Georgia recalls the band’s first soundcheck on a national tour when “It was as if we’d surprised the sound guy when we started playing, like he expected us to be bad. At the end of the show he said to us that we were actually pretty good for girls”. “We wanted to write a song that would help tackle these stereotypes, and give a voice to anyone who might be going through a similar experience” says Ella. “It’s about giving girls an equal playing field, and not discriminating based on gender” Clara adds.

The song’s powerful lyrics are blended with the raw combination of edgy guitar hooks, quirky piano lines, and rhythmic vocal percussion – topped off with haunting sibling harmonies.

 

“There’s definitely something empowering about writing, recording, and producing your own music – especially doing it as a family. We hope that we can be an encouragement to other artists out there who want to do the same” says Georgia.

‚GOOD FOR A GIRL‘ was recently announced a 3rd place winner in the International SONGWRITING COMPETITION for BEST UNSIGNED ARTIST, and HONOURABLE MENTION for best Lyrics – out of a staggering 21,000 entries across the globe.

 

Germein also wrote, recorded, and produced their debut single ‘Talking’, which was launched on Triple J Home and Hosed, and went on to receive airplay on both Triple J and the Hit Network across Australia. “The energy put into this song has paid off – with style, plenty of sass, edgy guitars, & a soaring chorus shows off a range of influences. Their tight harmonies show off how perfectly their voices work together & prove that they have musical finesse to be reckoned with” Line of Best Fit (UK)

 

The girls were shortlisted in the Top 6 Unsigned UK Acts in a battle of the bands competition to open for Ed Sheeran on the Closing Night of his Record-Breaking Divide World Tour. They also won Most Popular Pop Artists in the South Australian Music Awards 2019 & 2020.

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Pano

Sonntag, 18. August
Museum, tba

Rastlos ruhig, dynamisch melancholisch. PANO hat viele Facetten und beweist mit ihren eindringlichen Indie-Sounds, dass sich keine dieser widersprechen muss. Am 27. Oktober erscheint ihr Debüt Album „Pano“, gefolgt von ihrer ersten Tour durch Deutschland. 2024 wird sie mit ihren aufrichtigen Lyrics und ihrer sanften Stimme vier Shows im Rahmen der Cut The Corners Tour spielen. 

 

PANOs erste musikalischen Schritte wurden von ihren Musik liebenden Eltern begleitet. Im Alter von fünf Jahren wagt sie die ersten Versuche am väterlichen Klavier. Gefolgt von Schlagzeug und Gitarre beginnt sie als Teenagerin Songs zu schreiben. Dabei fließen ihre Erfahrungen und Gefühle in die Musik und machen sie nahbar und echt. 2019 nimmt sie die erste EP „Water“ auf und spielt bei namhaften Festivals wie MS Dockville, Watt en Schlick und dem Reeperbahn Festival. Nun folgt ihr Album „Pano“, in dem sie ihre Gefühlswelt im Dunst der Großstadt offenlegt und mit hallenden Gitarren und rastlosen Drums den Soundtrack für den kommenden Herbst schreibt. Im April 2024 kann sich das Publikum in Leipzig, Köln, Hamburg und Berlin auf getriebene und dynamische Klänge des neuen Albums freuen. 

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Emanate

Samstag, 17. August
Electro Stage, tba

Emanate is quickly becoming a name synonymous with deep, moody techno and house around the globe by dance music devotees and underground culture tastemakers.

Their DJ schedule has seen them play at Watergate Berlin, The Midway San Francisco, Octava Bogota, Spybar Chicago and a myriad of other clubs and festivals around the world.

They have releases on some of the world’s top labels including Pan-Pot’s Second State, Droog’s Culprit LA, Brazil’s Prisma Techno, Amsterdam’s Click Recordings and their own imprint Mioli Music.

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CAMPER

Samstag, 17. August
Mainstage, tba

Nach langen Jahren verstärkter Abstinenz von lauter und krachiger Gitarrenmusik z og es die alten Weggefährten Elmar und Ernst schließlich doch wieder in die selbst gewählte Isolation des Proberaums, um d ie brachliegende Kreativität aus ihrem Dornröschenschlaf zu w ecken. Doch nicht jeder Kuss irgendeines Drummers tat seine Wirkung. Dann endlich trat Tom auf den Plan und mit einem in ein strahlendes Indie-Pop-Trio: Camper – Groovende und spannend rockige Beats, treibende und melodiöse Basslines, schrammelig schöne Gitarren und bittersü.e Melodien in englische Sprache.

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Moleras

Samstag, 17. August
TofT Stage, tba

Moleras – das ist handgemachter Alternativer Rock aus Aachen von Moritz Bas und Lukas Wynands.

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Samstag Pass – Regular

1 Phase – #KIOAF24 – 17. August
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2,90 Euro

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Community Warmup

Samstag, 15. Juni
Impulse Tent, 12:00 H

CCT.square Community – Gemeinsam ankommen, Informationen teilen, Fragen klären, Community- & Team Building Activities | Get2gether

Dauer:  40 Minuten